Geschäftsbedingungen

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Geschäftsbedingungen

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Einheitliches Briefmarkenentgelt (Fernleitungsnetzentgelt) Trading Hub Europe für 2023

Ferngas informiert, dass sich das marktgebietseinheitliche Netzentgelt für eine feste frei zuordenbare Kapazität (FZK) mit einer Laufzeit von einem Jahr für das Marktgebiet Trading Hub Europe (THE) im Zeitraum 01.01.2023, 06:00 Uhr - 01.01.2024, 06:00 Uhr) auf 4,82 €/kWh/h/a beläuft

 

Die Ferngas Netzgesellschaft mbH veröffentlicht hiermit das ab dem 01.01.2023, 06:00 Uhr -01.01.2024, 06:00 Uhr anwendbare, einheitliche Netzentgelt (Briefmarkenentgelt).

Das Entgelt für eine feste frei zuordenbare Ein- und Ausspeisekapazität im deutschen Marktgebiet "Trading Hub Europe" mit einer Laufzeit von einem Jahr beträgt für den Zeitraum 01.01.2023, 06:00 Uhr -01.01.2024, 06:00 Uhr 4,82 € / (kWh/h) / a.

Netzentgelte werden gemäß der BNetzA-Festlegung REGENT 2021 einheitlich für das deutschlandweite Marktgebiet Trading Hub Europe (THE) als Briefmarkenentgelt ermittelt. Die maßgebliche REGENT-Festlegung (BK9-19/610) basiert wie auch die Festlegungen MARGIT 2023 (BK9-21/612), BEATE 2.0 und AMELIE 2021 (BK9-19/607) auf den Vorgaben der seit 2017 geltenden Europäischen Verordnung zur Harmonisierung der Netzentgeltstrukturen, dem Network Code Tariff (NC TAR).  

Das einheitliche, nach den Vorgaben der REGENT-Festlegung kalkulierte und für 01.01.2023 (06:00 Uhr) - 01.01.2024 (06:00 Uhr) maßgebliche Netzentgelt basiert auf den prognostizierten Kapazitätsbuchungen und den von der BNetzA genehmigten zulässigen Erlösen der Fernleitungsbetreiber für das Jahr 2023 im Marktgebiet THE. Für die Bepreisung von unterjährigen Kapazitätsverträgen werden Zu-/Abschläge auf das Einheitsentgelt angewendet. Unterjährige Kapazitätsbuchungen werden durch die Anwendung von Multiplikatoren auf das Einheitsentgelt beaufschlagt.

Gegen die regulierungsrechtlichen Vorgaben (Festlegungen REGENT und AMELIE sind zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung weiterhin Rechtsmitteln möglich. Es ist daher nicht auszuschließen, dass im Laufe und im Ergebnis weiterer Rechtsstreitigkeiten die regulierungsrechtlichen Vorgaben geändert und damit die Kapazitätsentgelte sowohl für die Zukunft als auch rückwirkend verändert (erhöht oder gesenkt) werden könnten. Daher behält sich Ferngas vor, auf Basis einer gerichtlichen/behördlichen Entscheidung eine kurzfristige Anpassung der Kapazitätsentgelte vorzunehmen. Darüber hinaus behält sich Ferngas vor, die Differenz zwischen dem vom Transportkunden gezahlten Kapazitätsentgelt und dem auf Basis einer gerichtlichen/behördlichen Entscheidung neu festgesetzten Kapazitätsentgelt nachzufordern. Ferngas wird bei Kenntnis über den Verfahrensausgang zeitnah informieren.

Einheitliches Briefmarkenentgelt (Fernleitungsnetzentgelt) Trading Hub Europe für 2022

Ferngas informiert, dass sich das Netzentgelt für eine feste frei zuordenbare Kapazität (FZK) mit einer Laufzeit von einem Jahr für das

Marktgebiet Trading Hub Europe (THE) im Zeitraum 01.01.2022, 06:00 Uhr - 01.01.2023, 06:00 Uhr) auf 3,51 €/kWh/h/a beläuft

 

Die Ferngas Netzgesellschaft mbH veröffentlicht hiermit die ab dem 01.01.2022, 06:00 Uhr -01.01.2023, 06:00 Uhr anwendbaren Netzentgelte (Reservepreise für Markt- und Grenzübergangspunkte).

Das Entgelt für eine feste frei zuordenbare Ein- und Ausspeisekapazität mit einer Laufzeit von einem Jahr beträgt für den Zeitraum 01.01.2022, 06:00 Uhr -01.01.2023, 06:00 Uhr 3,51 € / (kWh/h) / a.

Netzentgelte werden gemäß der BNetzA-Festlegung REGENT 2021 einheitlich für das deutschlandweite Marktgebiet Trading Hub Europe (THE) als Briefmarkenentgelt ermittelt. Die maßgebliche REGENT-Festlegung (BK9-19/610) basiert wie auch die Festlegungen MARGIT 2022 (BK9-20/612), BEATE 2.0 und AMELIE 2021 (BK9-19/607) auf den Vorgaben der seit 2017 geltenden Europäischen Verordnung zur Harmonisierung der Netzentgeltstrukturen, dem Network Code Tariff (NC TAR).  

Das einheitliche, nach den Vorgaben der REGENT-Festlegung kalkulierte und für 01.01.2022 (06:00 Uhr) - 01.01.2023 (06:00 Uhr) maßgebliche Netzentgelt basiert auf den prognostizierten Kapazitätsbuchungen und den von der BNetzA genehmigten zulässigen Erlösen der Fernleitungsbetreiber für das Jahr 2022 im Marktgebiet THE. Für die Bepreisung von unterjährigen Kapazitätsverträgen werden Zu-/Abschläge auf das Einheitsentgelt angewendet. Unterjährige Kapazitätsbuchungen werden durch die Anwendung von Multiplikatoren auf das Einheitsentgelt beaufschlagt.

Gegen diie regulierungsrechtlichen Vorgaben (Festlegungen REGENT und AMELIE sind zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung weiterhin Rechtsmitteln möglich. Es ist dahher nicht auszuschließen, dass im Laufe und im Ergebnis weiterer Rechtsstreitigkeiten die regulierungsrechtlichen Vorgaben geändert und damit die Kapazitätsentgelte sowohl für die Zukunft als auch rückwirkend verändert (erhöht oder gesenkt) werden könnten. Daher behält sich Ferngas vor, auf Basis einer gerichtlichen/behördlichen Entscheidung eine kurzfristige Anpassung der Kapazitätsentgelte vorzunehmen. Darüber hinaus behält sich Ferngas vor, die Differenz zwischen dem vom Transportkunden gezahlten Kapazitätsentgelt und dem auf Basis einer gerichtlichen/behördlichen Entscheidung neu festgesetzten Kapazitätsentgelt nachzufordern. Ferngas wird bei Kenntnis über den Verfahrensausgang zeitnah informieren.

Gesetzliche Rahmenbedingungen

Kooperationsvereinbarung

 

Zu unterschiedlichen Bereichen dieser Vereinbarung wurden Leitfäden veröffentlicht, die Ihnen zum Download zur Verfügung stehen:

KoV Leitfäden (Archiv)
Preisblätter

Im Zuge der Anreizregulierung werden durch die Bundesnetzagentur die kalenderjährlichen Erlösobergrenzen gem. § 21 b) EnWG i.V.m. § 22 ARegV festgelegt. Auf Basis dieser Erlösobergrenzen werden unter Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen durch Ferngas Netzgesellschaft mbH jährlich neue Netzentgelte ermittelt.

Die Fernleitungsentgelte gelten sowohl für Transportkunden, die mit Ferngas für das Fernleitungsnetz unmittelbar Ausspeiseverträge und/oder Einspeiseverträge abgeschlossen haben, als auch für nachgelagerte Netzbetreiber, die im Rahmen der internen Bestellung von Kapazitäten zwischen Netzbetreibern das Fernleitungsnetz der Ferngas nutzen.

Neben den spezifischen Fernleitungsnetzentgelten wird ein Entgelt für Messung und ein Entgelt für Messstellenbetrieb erhoben. Die jeweils gültigen Entgelte sind im Preisblatt veröffentlicht:

Hier finden Sie den

Transportkunden/Kapazitätsbuchung
  • Ein- und Ausspeisevertrag (inklusive Anlagen) zwischen Fernleitungsnetzbetreibern mit entry-exit-System und Transportkunden gemäß KoV XIII.1 (Fassung vom 12. August 2022, gültig ab 1. Oktober 2022)
  • Ein- und Ausspeisevertrag (inklusive Anlagen) zwischen Fernleitungsnetzbetreibern mit entry-exit-System und Transportkunden gemäß KoV XIII (Fassung vom 31. März 2022, gültig ab 1. Oktober 2022)

 

  • Ein- und Ausspeisevertrag (inklusive Anlagen) zwischen Fernleitungsnetzbetreibern mit entry-exit-System und Transportkunden gemäß KoV XII (Fassung vom 31. März 2021, gültig ab 1. Oktober 2021)

 

Buchung von Kapazitäten durch Transportkunden

Die Ferngas Netzgesellschaft mbH vermarktet derzeit keine eigenständige Transportkapazität. Die Transportkapazität wird vollständig in den Transportprodukten an den Grenzübergangspunkten berücksichtigt.

Netzbetreiber/Interne Bestellung
  • Registrierungsdaten nachgelagerte Netzbetreiber
  • Standardformular interne Bestellung
  • Geschäftsbedingungen richten sich nach den Bestimmungen der Kooperationsvereinbarung (siehe hierzu oben) und analog der EGB zu Anlage 2 KoV in der jeweils gültigen Fassung.

Aktuelle Informationen zur KoV XIII: Interne Bestellung und Langfristprognose

Biogas

wird auf Anfrage zur Verfügung gestellt

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